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Suite La Castellana

EINE WUNDERSCHÖNE REGION

GARDASEE

Der Gardasee ist ein Gletschersee, umgeben von zwei Bergketten: im Osten jene des Monte Baldos und westlich jene der voralpinen Region, aufgeteilt in die Lombardei, das Veneto am östlichen Ufer mit seiner unzähligen mediterranen Flora und dem Trentino an der nördlichen Spitze, wo der See wie ein Fjord zwischen dem Monte Baldo und den Ledrenischen Alpen scheint. Sarca ist der Hauptzufluss des Sees, der zwischen Riva und Torbole zufließt, das Wasser kommt von den Gletschern des Adamello und dem See Nambino. Der einzige Abfluss ist die Mincio, die in drei Kanälen in der Nähe von Peschiera abfließt. Von den Bergketten, die den See krönen weht eine bemerkenswerte Vielfalt an Winden, die bekanntesten sind der „Sover“ oder „Master“, „Ander“ dann „L’Ora“, zusätzlich zu „Vanessa“ und „Montis“. Die Milde des Klimas zieht landeinwärts, zwischen den Dörfern und Kirchen, eine typische submediterrane Landschaft. Die Berge helfen, die von den Wassermassen gespeicherte Sommerhitze zu bewahren und im Winter auf den Kulturen von Oliven, Zitronen und Weinreben zu verteilen.

VERONA

Verona ist eine der wichtigsten Kunststätte Italiens, aufgrund ihres künstlerischen und archäologischen Reichtums. Die Touristen, die Verona besuchen, bewahren Erinnerungen und Anregungen dank der Pracht der alten Architektur, welche die Stadt durchzieht, die Atmosphäre in den Gassen und auf den Plätzen, aber auch die Aromen und Geschmäcke der lokalen und traditionellen Küche. Eines der beeindruckendsten Denkmäler des antiken Roms ist zweifellos das berühmteste: die Arena von Verona, das drittgrößte Amphitheater Italiens, befindet sich auf dem Piazza Brà und wird datiert auf die Zeit zwischen Ende des Imperium von Augustus und jenem von Claudio. Die Arena war außerhalb der Mauern, um Auftritte und Kampfsitzungen zu veranstalten, die mitten im Zentrum stattfanden. Sie kann bis zu 15.000 Zuschauer fassen und die Opernszenen werden von den größten Künstlern der Welt gesetzt, so dass ein Abend in der Arena unvergesslich ist und allein eine Traumreise nach Verona rechtfertigt.

MONTE BALDO

Der Monte Baldo steht zwischen der Etsch und dem Gardasee an einer strategischen Position, die ihn selbst zu einer machte, Hüter der geologischen und prähistorischen Funde von hohem Seltenheitswert, Zeuge der großen Ereignisse der Geschichte und Oase unberührter Natur, der Monte Baldo ist wirklich ein einzigartiger Berg. Der klimatische Einfluss des Sees auf die Höhe ermöglicht die Koexistenz von vielen verschiedenen Naturräumen, von der mediterranen Macchie bishin zu den Weiden und den Felsen der höchsten Gipfel, für diese Einzigartigkeit hat der Monte Baldo sich den Titel „Giardino d’Europa“ (Garten von Europa) verdient, ein wahres Bindeglied zwischen den Alpen und dem Mittelmeer. Er ist daher der ideale Ort für die Beobachtung und Untersuchung vieler Tier- und Pflanzenarten, die woanders kaum zu finden sind, aber zugleich bietet er sich an für Wanderer und Begeisterte die in der Lage sind den Zauber dieses Ambiente lieben und respektieren.

VALPOLICELLA

Valpolicella, eine der prestigeträchtigsten Gegenden der italienischen Weinszene wurde seit der Antike dem Weinbau gewidmet, wie die Etymologie des Namens bestätigt: „val polis cellae“ bedeutet „Tal der vielen Weinkeller“. Es liegt im westlichen Veneto, zwischen Verona und dem Gardasee und grenzt im Norden an die Lessini-Berge. Das Anbaugebiet des Valpolicella Weins war stets fruchtbar aufgrund des Vorhandenseins von Fließgewässern, die die Landwirtschaft profitabel machte und die Siedlungen begünstigte. Seine Täler sind reich an Geschichte und zeigen offensichtliche Spuren der Anwesenheit des Menschen seit dem Paläolithikum. Die ältesten Funde stammen vor allem aus Höhlen, Grotten und Schutzhütten unter Felsen. Trotz der Komplexität des Gebietes, wird die historische Identität und kulturelle Einheit auf die Eroberung durch das römische Reich datiert, welche heute in Spuren bei Ausgrabungen von einigen Villen zu finden ist. Der Übergang zum modernen Anbau erfolge ohne alle Anzeichen der traditionellen Landwirtschaft auszulöschen.

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